Jobs mit Sinn

15. Mai 2018 von Antje Garrels-Nikisch

sind seltener zu haben als Leute, die sie haben wollen. Aber wie ist es damit, mehr Sinn in dem Job zu leben, den du hast? Wenn auf der einen Seite der Gleichung gerade nichts geht, tut sich vielleicht was, wenn du mehr Sinn ins eigene Spielfeld bringst. Ändere was an deiner Spielweise, dass früher oder später andere mitgrooven ist nicht so unwahrscheinlich.

Der rundum sinnvolle Job ist ein Mythos.
Wahrscheinlich ist aber, dass der sinnvolle Job - der Job also, der per se Sinn macht - mehr Mythos als Realität ist. Daran zu glauben, ist wie die ideale Beziehung zwar haben, aber nicht daran arbeiten zu wollen.
Wechseln ist immer auch ein Risiko. Ziemlich dumm wäre, ein System zu verlassen, das sonst dir entsprechend läuft: Leute im Kollegenkreis, die du magst und die - noch wichtiger - deine Macken gern ertragen, weil sie wissen, dass du lieferst. Kunden, die nach nachhaltiger erzielten Produkten nur so schreien, die du eigentlich nicht im Regen stehen lassen möchtest. Was auch immer sich lohnt, nicht verlassen zu werden, verdient eine Chance. Und überhaupt: Mehr Nachhaltigkeit in die laufenden Prozesse bringen müssen wir sowieso sowohl alle als auch überall. Da sollte es lohnen, etwas eigensinniger zu werden.

Mit guten Methoden eigensinniger werden.
Wie wär's, du legst dir ein sustainable you zu? So ein Simulationstool wirkt multifunktional, weil es an deinen tiefen (und damit höhererrangigen) Routinen ansetzt. Sind die nicht schwer veränderbar? Stimmt. Aber ein gut auf dich zugeschnittenes sustainable you regelt so viele nicht nachhaltige Prozesse mit, dass es sich unter dem Strich zunehmend lohnen könnte.

Mehr über sustainable you Coachings erfährst du auf meiner Internetseite