Meins muss nicht deins sein.

24. Apr. 2018 von Antje Garrels-Nikisch

Was nachhaltiger leben und arbeiten betrifft, gibt es noch viel zu wenig Erfahrung, um zu wissen, was genau zu tun jetzt richtig wäre. Es hat ja auch einiges auf viele Leute verteiltes Hirnschmalz und praktisches Testen gekostet, bis Flugzeuge so verlässlich flogen wie heute. Weil es ernst ist, muss gespielt werden!

Warum? Wegen der besonderen Herausforderung.
„Das Leitbild Nachhaltige Entwicklung beinhaltet eine kulturelle Herausforderung, da es grundlegende Revisionen überkommener Normen, Werte und Praktiken in allen Bereichen – von der Politik über die Wirtschaft bis zur Lebenswelt – erfordert“ (Tutzinger Manifest 2001, zitiert von Linz, 2004).

Bitte was? Und wie?
Solche Sätze wirken ziemlich alltagsfern. Wir müssen sie erst individuell verstehen und handhabbar machen. Herausforderungen müssen durch Gedankenspielen, Testen und Bewerten angenommen werden. Von mir, von dir und möglichst vielen anderen.
Kulturelle Diversität, dass also viele Leute divers handeln, ist so wichtig wie biologische Diversität. Diversität bedeutet faktisch Anpassungsfähigkeit an hohe Umgebungsdynamik und sichert, dass auf noch unbekannte Anforderungen auf viele Weisen reagiert werden kann.

Gedankenspielen, Testen und Bewerten
Kurz gesagt, können dann, wenn Leute gleiche Ziele auf verschiedenen Wegen zu erreichen versuchen, mehr Lösungen generiert und getestet werden. Gerade jetzt ist Individualität gefragt. Gefragt ist, dass du deine berufliche oder private Welt so nachhaltiger machst, wie du es am besten kannst.

Wenn du magst, unterstütze ich dich beim Formen deines sustainable you. Jedes sustainable you ist anders, weil es auf der Basis individueller Herausforderungen, Erfahrungen und Talente entsteht.

Mehr über sustainable you Coachings erfährst du auf meiner Internetseite