Zu früh ist oft zu spät.

26. Apr. 2018 von Antje Garrels-Nikisch

Zu früh die beste Lösung für ein komplexes Problem finden zu wollen - und der Grund, warum Nachhaltigkeit sich von allen Seiten her aufdrängt, ist ein verdammt komplexes Problem! - ist eine Absicht, die dich effektiv hemmt, aussichtssreiche Alternativen zu finden, unter denen du entscheiden kannst, wo du sinnvollerweise den Hebel ansetzen solltest.

Kluge Strategie
Ob privat oder beruflich: Um klug wählen zu können, welche Nachhaltigkeitsstrategie du verfolgen willst, brauchst du mehrere gut durchdachte und klar beschriebene Möglichkeiten, die du an kritischen Fragen bewerten kannst.
Sieht irgendwie sexy aus: aber kann ich das?
Haben viele erfolgreich gemacht: Aber will ich das?
Hat letztes Jahr nicht funktioniert: nützt mir vielleicht heute ein neuer Faktor im Umfeld?
Habe ich Unterstüzung? Nein? Aber regt vielleicht gerade mich sowas an, zu Bestleistungen aufzulaufen?
Oder gibt's gar anregende Gegnerschaft? Fairer Wettbewerb zwischen Leuten, die gemeinsam den besten Weg suchen und dabei jeweils sinnvolle Alternativen durchzusetzen versuchen, bringt vielleicht alle Beteiligten weiter auf dem Weg zum gemeinsamen Ziel.

Gepflegte Haltung
Wenn du ernsthaft an mehr Nachhaltigkeit interessiert bist, machst du dir mehr Gedanken, als mal eben mitzukriegen, was man auch noch mal probieren könnte. Du machst einen Teil deines Hirnschmalzes zum Instrument: deinem sustainable you.
Und dieses sustainable you dient deinem Ziel am besten, wenn du es pfleglich behandelst und effizient einsetzt. Damit es genügend Muße hat, sich nicht selbst zu verbrennen.

Mehr über sustainable you Coachings erfährst du auf meiner Internetseite